Weg 1 - Hochofen

Erz- / Oxygenstahl: Herstellung mit Koks

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In der Natur kommt Eisen als Erz vor. Im Bergbau wird das Erz aus dem Gestein herausgelöst und aufbereitet. Um das Erz zu Eisen zu machen, wird es reduziert und in einem Hochofen mit Koks bei etwa 2.000°C geschmolzen. Das entstehende Roheisen enthält mehr als 2 % Kohlenstoff und kann in dieser Form nicht für Produkte verwendet werden. Deshalb wird das gewonnene Roheisen im Konverter mit Sauerstoff und Kühlschrott zu Rohstahl verarbeitet. Anschließend werden die vergossenen Brammen im Warmwalzwerk ausgewalzt und gegebenenfalls weiter veredelt und die Oberflächen beschichtet. Bei dieser Route entsteht rund 2 to CO2 pro Tonne Rohstahl.

 

Gemäß Beispielrechnung der ISO 14404.1 entstehen 2,387 Tonnen CO2 bei der Rohstahlherstellung. Moderne und optimierte Hochöfen können bis 20% einsparen.

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Etwa 70 % des Rohstahls werden mit diesem Verfahren hergestellt. Es ist das etablierte Massenproduktionsverfahren für Rohstahl. Der Nachteil des Verfahrens ist das entstehende CO2.

 Klassifizierungslabel G scope new

Große Mengen werden während des Reduktionsprozesses freigesetzt.